Was ist bei der Wiederbelebung während der Covid-19 Pandemie zu beachten?

ICH KANN LEBEN RETTEN E.V.

Wiederbelebungsmaßnahmen während der COVID-19-Pandemie

Alle Kursteilnehmer wissen: Bei akutem Herz-Kreislaufstillstand muss sofort gehandelt werden. Allerdings kann infizierte Atemluft des Betroffenen bei der Atemkontrolle und bei der Herzdruckmassage den Helfer gefährden. Um seinen Schutz zu gewährleisten, geben wir folgende Empfehlungen:

Atemkontrolle nur als Sichtkontrolle

Die Atemkontrolle soll sich auf das Überstrecken des Nackens mit Anheben des Kinns und die Beobachtung etwaiger Brustkorbbewegungen beschränken. Der Helfer soll sich derzeit nicht dem Gesicht des Betroffenen nähern, um ggf. Atemgeräusche zu hören oder einen Luftzug zu spüren. Wenn keine Brustkorbbewegungen erkennbar sind, ist davon auszugehen, dass der Betroffene nicht atmet. In diesem Fall ist sofort der Rettungsdienst unter 112 zu alarmieren.

Herzdruckmassage: Atemwege des Betroffenen mit einem Tuch abdecken

Unverzüglich nach dem Rufen des Rettungsdienstes muss mit der Herzdruckmassage begonnen werden. Dabei kann das Gesicht des Betroffenen durch ein Tuch oder Kleidungsstück bedeckt werden, um eine Ansteckung durch möglicherweise infizierte Atemluft des Betroffenen zu verhindern.

Wenn keine Brustkorbbewegungen erkennbar sind, ist davon auszugehen, dass der Betroffene nicht atmet. In diesem Fall ist sofort der Rettungsdienst unter 112 zu alarmieren.

Einsatz des Automatisierten Externen Defibrillators (AED) ohne Beatmung

Laien können bei der Wiederbelebung fremder Personen zum Selbstschutz auf die Beatmung verzichten.

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