Berufung als Mitglied in das nationale Aktionsbündnis Wiederbelebung (NAWIB).

Die Geschäftsstelle des NAWIB mit Sitz in Köln wird von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) unterstützt, die eine Fachbehörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) ist.

 


 

Mitglied im Arbeitskreis „Reanimation als Unterrichtsmodul“ vom Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung.

Im Juni 2014 hat der Schulausschuss der Kultusminister-konferenz (KMK) empfohlen, dass Module zur Schulung der Wiederbelebungstechnik in dem vorgesehenen Zeitumfang von zwei Unterrichtsstunden pro Jahr ab Jahrgangsstufe 7 eingeführt werden sollen.

Grundlage für diese Entscheidung sind internationale Untersuchungen, die zeigen, dass ein Großteil der Menschen in Deutschland nicht in der Lage ist, Reanimation zu leisten.
Hamburg hat zur Umsetzung der Empfehlung des Schulausschusses der KMK im Januar 2016 einen Arbeitskreis „Reanimation als Unterrichtsmodul“ eingerichtet, an dem der Verein „Ich kann Leben retten! e.V.“, vier Hilfsorganisationen (Arbeiter-Samariter-Bund (ASB), Malteser Hilfsdienst, Deutsches Rotes Kreuz (DRK), Johanniter Unfallhilfe) sowie das Universitätsklinikum Eppendorf (UKE), die Asklepios Kliniken St. Georg und Harburg, das Israelitische Krankenhaus (IKH) und die Berufsfeuerwehr Hamburg teilnehmen.


 

Einladung zu den Bad Boller Reanimationsgesprächen.

Das gemeinsame Ziel der Bad Boller Reanimationsgespräche lautet, „10.000 Leben nach plötzlichem Kreislaufstillstand pro Jahr“ zu retten.

Wie in den vergangenen fünf Jahren kamen auch im Februar 2018 über 70 Expertinnen und Experten aus den unterschiedlichsten Fachgebieten und Interessengruppen zusammen, um über die unterschiedlichen Aspekte zu diskutieren. Auch im Jahr 2019 werden die nunmehr „6. Bad Boller Reanimationsgespräche“, in denen die Ergebnisse aus den vergangenen 5 Jahren gemeinsam evaluiert und Optimierungspotentiale für die weiteren Schritte in den nächsten Jahren herausgearbeitet werden sollen.
 
Die Veranstaltung im kommenden Februar stellt die gesamtgesellschaftliche Verantwortung für das Thema „plötzlicher Herztod“ in den Mittelpunkt.


 

HELFEN.LERNEN.LEBEN.RETTEN.

Menü schließen

Frohes Neues

Die Herzrretter-Initiative wünscht Ihnen ein guten Start ins Jahr 2020!