Nach einem  überlebten Herzinfarkt im persönlichen Umfeld haben sich  2015 Ärzte verschiedener Fachrichtungen, ein Dozent im Rettungswesen, Juristen, Kaufleuten und Techniker zusammengefunden, um den gemeinnützigen Verein „Ich kann Leben retten!“ zu gründen.

2016 wurde der Verein eingetragen und als gemeinnützig anerkannt.

Die Vereinsgründer waren sich in der Zielsetzung einig, dass im Sinne der Vervollständigung und Optimierung der Rettungskette nach einem akuten Herz-Kreislauf-Versagen jeder Laie über die lebensrettenden Notfallmaßnahmen informiert sein und den Mut haben muss, diese auch einzusetzen.

Das Wissen um die Laienreanimation muss für Jedermann flächendeckend verbreitet und in sinnvollen Abständen wiederholt werden, um allen Menschen in Deutschland die Chance zu geben, nach einem entsprechenden Notfall adäquate und hocheffiziente Hilfe durch den Notarzt und im Krankenhaus erhalten zu können.

Es wurden Personen des öffentlichen Lebens gefunden, die diesem Verein als „Botschafter“ zur Seite stehen und seine Interessen nachhaltig unterstützen.

Der Verein wird   ehrenamtlich geleitet, es entstehen keine Verwaltungskosten. Die Kurse werden ausschließlich über Spendengelder finanziert.

Die Initiative ist gelistet bei NAWIB, dem „Nationalen Aktionsbündnis Wiederbelebung“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung und arbeitet  mit in der Arbeitsgemeinschaft Wiederbelebung der Schulbehörde Hamburg zusammen. Weiterhin wird sie von der Sozialbehörde Hamburg inhaltlich unterstützt.

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