Die Herzretter-Initiative hat in Leipzig einen neuen Standort eröffnet. Dazu kooperiert sie seit November 2019 mit dem Universitätsklinikum Leipzig.

Ab Anfang Dezember trainieren Herzretter-Trainer sowie Mitarbeiter des Cardiac Arrest Centers (CAC) am Universitätsklinikum Leipzig Patienten und deren Angehörige in Laienreanimation.

Wiederbelebung, nicht ausschließlich vermittelt von Medizinern – das ist Teil des Konzepts der „Herzretter Initiative“, eines vom Hamburger Arzt Dr. Martin Buchholz entwickelten Kursmodells, durch das in der Hansestadt schon sehr erfolgreich mehr als 15.000 Schüler ausgebildet worden sind. 

Das Prinzip wird nun auch auf Leipzig übertragen. Einer der Kooperationspartner des Projekts ist das Universitätsklinikum Leipzig (UKL). Anfang November ist der Vertrag besiegelt worden.

Das Ziel dieser Kooperation lautet, ein Bewusstsein für dieses Thema in der Bevölkerung zu schaffen und die
Laienreanimations-Quote im Großraum Leipzig zu erhöhen, zum Beispiel durch den gegenseitigen Austausch fachlicher
Expertise. Für Dr. Buchholz, den Hamburger Gründer der Herzretter-Initiative, steht als oberster Impuls, ein
Grundwissen über die Herzrettung zur Lebenskompetenz eines jeden einzelnen Bürgers zu machen. Dazu sollen Schulen, Unternehmen, Behörden, Verbände und auch Privatpersonen angesprochen werden, um langfristig gute
Erfolge in der Laienreanimation zu entwickeln. 

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