Grundschule Altgemeinde – Rückmeldungen der Kinder:

Grundschule Altgemeinde – Rückmeldungen der Kinder:

Die Lehrer und Kinder der Grundschule Altgemeinde waren begeistert von dem Kurs. Hier sind einige Rückmeldungen von Schülerinnen und Schülern der Klasse 4c: „Ich fand ihn cool, weil man so viel Tolles gelernt hat und der Mann auch so nett war.“ — Vincent „Ich fand den Kurs total interessant. Man konnte so viel ausprobieren und […]

Christina Sills über uns:

Christina Sills über uns:

Vor der Veranstaltung war ich sehr skeptisch. Doch nun bin ich überzeugt!

Rita und Horst Strota über uns:

Rita und Horst Strota über uns:

Und wir mussten feststellen, wie einfach es doch sein kann Leben zu retten – diesen Kurs kann man nur jedem empfehlen!

Andrea Sulewski über uns:

Andrea Sulewski über uns:

Vielen Dank für den tollen Lebensretter-Kurs! Die Kinder und Kolleginnen sind total begeistert!

Retterkinder oder „Glotzefrösche“

An einer Schule in Hamburg lernen schon Vorschulkinder, wie sie bei einer Herzattacke helfen können. Erfahrungen aus Skandinavien belegen: Wenn schon Schüler lebensrettende Hilfsmaßnahmen trainieren, steigt die Überlebenschance für Menschen mit akutem Herzversagen rapide an.

Vicky-Marina Schmidt über uns:

Vicky-Marina Schmidt über uns:

Das Konzept geht auf: Die Kinder waren interessiert, aufmerksam, voll beteiligt und am Ende stolz darauf, dass sie nun wissen, wie’s geht — sie können Leben retten!

Philipp Henschen über uns:

Philipp Henschen über uns:

Ich fühle mich besser für den Ernstfall vorbereitet als nach einem sechs Stunden Lehrgang.

Notfallrettung ist bei der BKK•VBU „Herzenssache“

Notfallrettung ist bei der BKK•VBU „Herzenssache“

Die Betriebskrankenkasse BKK•VBU bietet als erster Arbeitgeber in Deutschland allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern kostenlose Notfalltrainings speziell für die Lebensrettung bei akutem Herz-Kreislauf-Versagen und engagiert sich für Pilotprojekte mit Kitas und Schulen zur Laienausbildung.

Nich‘ lang‘ snacken – Kopf in’n Nacken!

Nich‘ lang‘ snacken – Kopf in’n Nacken!

Wenn jemand bewusstlos auf dem Rücken liegt: Kopf in den Nacken strecken, das macht den Atemweg frei!